Martin Schmidler

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Martin Schmidler (19), Österreich, bloggt über
Technologie, Multimedia, Funde aus dem World-Wide-Web, Fotografie und allerlei gedankliche Ausflüge.
~ 18. September ... 19:10 ~
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4 Jahre alter McDonalds-Burger

Dieses Video (komplett ansehen!) einer Ernährungsexpertin zeigt sehr schön, dass Fast Food mehr ein Gegenstand als ein Nahrungsmittel ist…

Zugegeben: Auch ich kann diesem Zeug nicht immer widerstehen. Aber in Zukunft werde ich mich noch öfter wie diese Frau im Video fragen: “What did they do? What is this doing inside our body?”.


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~ 9. September ... 16:18 ~
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Ich liebe meine Canon 1000D. Aber noch viel mehr liebe ich ein ausgedehntes Frühstück mit frischem Gebäck und einer aktuellen Tageszeitung.

Ich liebe meine Canon 1000D. Aber noch viel mehr liebe ich ein ausgedehntes Frühstück mit frischem Gebäck und einer aktuellen Tageszeitung.


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Wie unnötig Twitter ist

veranschaulichen diese Grafiken sehr deutlich. 20% sind tote Accounts. 5% generieren 75% aller Tweets, von diesen Accounts sind ganze 32% (!) Bots.

Der Inhalt ist - nonaned - ebenfalls zum allergrößten Teil sinnentleertes Geschwafel, Selbstdarstellung, Spam…und bei den 38% die als “chatty” zu bezeichnen sind fragt man sich wirklich, warum man Unterhaltungen auf eine derart abstruse Weise abhandeln muss.

Leute, werdet bitte vernünftig, löscht eure Accounts. Das Leben ist mit Sicherheit nicht schlechter ohne Twitter.


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~ 30. August ... 16:21 ~
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Das “Charter Cities”-Modell

Paul Romer, ein amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, stellte auf der TED-Konferenz ein Modell zur Bekämpfung von Armut vor. Kurz gesagt ist dieses Modell eine humane Weiterentwicklung des Kolonialismus, als Beispiel wird Hongkong genannt, das bis 1997 eine britische Sonderverwaltungszone war und das als demokratisches Gebiet neben dem kommunistischen Restchina existiert.

Tipp: Wem das akustische Verstehen der englischen Sprache nicht so leicht fällt kann sich englische Untertitel einblenden lassen.


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~ 24. August ... 19:35 ~
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Seine Zeit überlebt nur, was nicht für die Ewigkeit gedacht war, sondern für seine Zeit. Über den Ort hinaus bleibt nur verständlich, wer auf diesen Ort, auf einen Ort bezogen war. Nichts lächerlicher, als Ewigkeit und globale Wirksamkeit zu beanspruchen, indem man Ort und Zeit zu fliehen versucht. Panik des Provinzlers, der glaubt, man werde ihm seine Herkunft nicht mehr anmerken, wenn er sich nur strikt nach dem Reglement der Metropole ausstaffiert. Als selbstverleugnender Provinzler bleibt er provinziell, nur als seiner selbst bewusster hat er die Chance, der Welt etwas mitzuteilen.
— "Zu früh, zu spät" von Karl-Markus Gauß

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~ 22. August ... 23:54 ~
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Roboter-Hand mit unglaublicher Geschwindigkeit

Langsam aber sicher werden uns unsere robotischen Mitbürger immer ähnlicher. Dass sie den Menschen aber auch schon übertreffen macht Angst und erinnert an diverse Science-Fiction-Schreckensszenarien…

[via] Engadget


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~ 16. August ... 14:27 ~
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Crytek demonstriert Global Illumination

Auch wenn die Demo weit entfernt von einem Spiel ist - da freut man sich jetzt schon auf die CryEngine3 und darauf basierend Crysis 2 :)


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~ 14. August ... 18:27 ~
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Warum Microsofts Zune HD nicht einfach ein iPod Touch-Klon ist

Zugegeben, ich habe es ja nicht leicht mit meinem leichten Hang zur Apple-Kritik. Aber noch ein Stück schwieriger wird es dann, wenn man versucht Erzrivalen Microsoft zu verteidigen. Aber auf den zweiten Blick sieht so mancher Kritikpunkt gleich anders aus.

Natürlich, Apple war mit dem iPod Touch zuerst da. Aber ist es eigentlich nicht in jeder Industrie so, dass ein erfolgreiches Konzept auch von der Konkurrenz aufgegriffen wird? Ich sehe den Zune HD nicht einfach nur als eine Kopie von Apples Mediaplayer sondern viel mehr als eine weitere Variante eines guten Geschäftsmodells. Meiner Meinung nach ist den Redmondern mit dem Zune HD ein toller Wurf gelungen, ein Ergebnis, auf das man stolz sein kann und ein Produkt, das sich - aller Voraussicht nach - auch verkaufen wird. Ein gestochen scharfes, 3.3” großes, kapazitives OLED-Display, ein modernes Design, eine ansprechendes und schlichtes Userinterface und als Hauptmerkmal natürlich Filme in HD-Qualität, die sich sowohl mobil als auch über das optionale Zune-Dock an TV-Geräten betrachten lassen. Möglich wird letzteres durch nVidias Tegra Plattform, die auch bei geringer Stromaufnahme enorme Grafikleistung bietet. Ein Teil des Zune HD, der mich persönlich am meisten überrascht hat, war der Browser. Entwickelt vom Team des von Webdesignern wahrscheinlich meistgehassten Browsers der Welt, dem Internet Explorer, bietet er allen Testern zufolge ein ausgezeichnetes Surferlebnis, das sich auch vor der fruchtigen Konkurrenz nicht zu verstecken braucht.

Noch wenig behandelt, aber auf Grund der riesigen Grafikleistung höchst interessant dürften die künftigen Spiele für den Zune HD werden. Einigen Berichten zufolge versucht Microsoft sogar erfolgreiche iPhone/iPod Touch-Entwickler abzuwerben, um für den Zune zu entwickeln. Das ist natürlich eine fragwürdige Methodik, am Ende könnte es aber, vor allem für die User, von großem Vorteil sein.

Die Schwächen des Zune HD? Zum einen ist der Markt natürlich einigermaßen gesättigt. Außerdem gibt es den Player lediglich mit 16 oder 32GB Speicher - eine Option mit HDD fehlt leider, gerade dadurch erhält das Film-Feature einen etwas bitteren Beigeschmack. Und der größte Fehler ist - darf man den bisherigen Aussagen trauen - die Tatsache, dass auch dieser Zune wieder nur US-exklusiv verkauft wird.

Wie stehst Du zum neuen Zune, käme er jemals nach Europa - hot or drop?


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~ 10. August ... 19:49 ~
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Kanu, Retro-Style.

Kanu, Retro-Style.


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~ 2. August ... 13:33 ~
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Enten am Offensee. Fotografiert mit HTC TouchPro.

Enten am Offensee. Fotografiert mit HTC TouchPro.


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